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Archiv für die Kategorie ‘Atomenergie

Zum TAZ Artikel

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Sehr schön, dass in der TAZ nach langer Zeit wieder einmal Artikel geschrieben werden in denen konkret Stellung für oder gegen etwas bezogen wird.
Diejenigen die sich für die Nutzung der Atomenergie aussprechen, haben wohl die Zeit nach dem 26.04.1986 nicht bewußt miterlebt. An den Folgen dieser Katastrophe sind viel mehr Menschen verstorben als am 11.09.2001. Und ca. 300 Mio. Menschen waren lange Zeit von den Folgen betroffen.
Die Säuglingssterblichkeit war nach dem Unfall in einigen Ländern Europas, darunter auch Deutschland, signifikant erhöht. Die wirklich Anzahl der Toten durch die Folgen der Katastrophe läßt sich überhaupt nicht feststellen, wird jedoch sogar durch die eher Kernenergiefreundliche WHO mit 4000 beziffert. Andere Statistiken sprechen von 70.000 Toten alleine unter den „Liquidatoren“, so nannten die Offiziellen die armen Schweine, die den Dreck aufgeräumt haben. Die radioaktive Verseuchung von Pflanzen und Tieren ist bis heute in Deutschlanf hoch. Darüber wird garnicht mehr gesprochen, denn man gewöhnt sich ja an alles. Wer mag, kann sich hier eine Studie zu den Folgen herunterladen und durchlesen.
Wer jetzt noch eine Lanze für die Atomkraft bricht, dem rate ich wirklich, sich auf seine geistige Gesundheit überprüfen zu lassen. Oder denkt ihr vielleicht, dass billige Saisonarbeitskräfte aus Weissrussland hinterher den Dreck für uns aufräumen werden, oder wollt ihr es selber machen (Sarkasmus)? Der Journal of Cancer kann ja viel schreiben, Papier ist geduldig, mich überzeugen die Mißbildungen und Leukämien von Kindern aus der Umgebung des Unglücks, die ich mit eigenen Augen gesehen habe jedoch mehr. Die hunderte von Fotos von völlig entstellten Liquidatoren sind ja niun leider fast vollständig aus der Öffentlichkeit und dem Internet verschwunden, weil das einfach niemand mehr wissen will. Aber im dritten Reich wurden der Bevölkerung ja auch die Bilder der Leichenberge in den KZ aus gutem Grunde vorenthalten. Die Maschine muß eben laufen.

Zu dem Argument wenn die Kernenrgie in Deutschland nicht genutzt wird, nutzen sie halt andere, wie unser schönes Nachbarland Frankreich. Kann ich nur sagen, ich bin Deutscher, wähle und entscheide hier und nicht woanders und ich sage hier auch mit meiner Wahl NEIN! Ich bestimme nicht die Politik, die in anderen Ländern gemacht wird.

Zu dem Argument „Die Preise an der Strombörse würden mit mehr Kernkraft sinken“.
Es ist erwiesen, dass die Strombörse überhaupt nicht wie eine Börse funktioniert, sondern, dass sie lediglich ein Instrument ist, mit dessen Hilfe EnBW, RWE, EON und Vattenfall (Rattenbefall) völlig überhöhte Strompreise legitimieren wollen.

Zu dem Argument Kernkraftwerke sind klimaneutral.
Um Klimaschutz geht es bei dieser ganzen Sommerlochdiskussion überhaupt nicht. Erstens erzeugt eine Kilowattstunde Strom aus einem Kernkraftwerk wesentlich mehr CO2, durch die Urangewinnung, als eine Kilowattstunde Windstrom. Zwweitens behindert die EON aus strategischen Gründen die Durchleitung von Windenergie durch ihr Netz aus strategischen Gründen. Diese Energie wird also verschwendet und ihr weiterer Ausbau behindert. Es besteht von Seiten der vier Großen und der Politik insofern kein Interesse daran daas Klima zu schützen. Drittens wird kaum etwas dazu getan um wirksam und in großem Maße Energie einzusparen. Das könnte nicht nur alle AKW, sonderen auch eine Reihe von Kohlekraftwerken überflüssig machen, weil der Gesamtenergieverbrauch um mindestens 30% sinken würde. Hierzu ein kleines Beispiel aus meiner Erfahrungswelt. Die SAGA in Hamburg, das ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft besitzt und vermietet 350.000 Wohnungen in Hamburg. Dadurch erwirtschaftet sie einen jährlichen Überschuß von ca. 100 Millionen EURO. Dieses Geld wird nicht dazu verwendet den Wohnungsbestand zügig energetisch zu sanieren, sonderen wird vom Senat, verantwortlich ist hier die CDU, herausgezogen und es werden nachrangige Projekte, wie z.B. U-Bahn in die Hafen-City oder die Elbphilharmonie oder der Umbau des Jungfernstiegs damit finanziert. Es geht also der CDU oder aanderen Verantwortlichen auch hier nicht um CO2 Reduzierung und Klimaschutz.

Es gibt noch viele andere Argumente, aber ich habe jetzt genug. Die Terrorismusklatsche will ich hier nicht auch noch auspacken.

Geschrieben von commulog

12. Juli 2008 um 00:13

Veröffentlicht in Atomenergie

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Das Vorher – Nachher der Atomenergie

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Selbst wenn alle Kernkraftwerke „sicher“ wären, kann keiner die Augen verschließen vor den Folgen des Uranabbaus, der für den Betrieb von AKWs notwendig ist und der ungelösten Endlagereung.

Dazu möchte ich zwei gute Kurzfilme des ZDF verlinken.
1. Die Folgen des Uranabbaus.

2. Die Endlagerung

Hier kann sich jedeR ein eigenes Bild machen vom Unsinn der Atomenergie.

Geschrieben von commulog

11. Juli 2008 um 14:51

Veröffentlicht in Atomenergie

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Zu dumm

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Bei der gestrigen Maybritt Illner Sendung „Gefährlich, aber billig – ist Atomstrom doch die Lösung?“, die ich mir bei Freunden angeschaut habe, hat Michel Glos bewiesen, dass er nicht nur dumm ist, sondern auch noch äußerst schlecht informiert. Er beschränkte sich darauf alte Glaubenssätze der Atomlobby herunter zu beten. Auf die guten und stichhaltigen Argumente von Jürgen Trittin und Ursula Sladek (Elektrizitätswerke Schönau) gingen weder er noch Walter Hohlefelder, (Präsident des Deutschen Atomforums) ein. Es wurden von beiden sich ständig wiederholende Floskeln ohne Hand und Fuß dahin gesagt. Wer sich ausreichend mit der Materie befasst hat, konnte die Falschheit der vorgebrachten Atomlobby-Argumente sehr leicht durchschauen. Eine kleine Gedankenstütze findet sich hier bei der TAZ. Ich möchte hier noch einmal Frau Sladek und Herrn Trittin für ihre besonnene und gute Argumentation danken. Ein Wort noch zu Erhard Eppler. Er hat sich weiter auf der Linie der alten Atomkraftgegner bewegt. Mit dem Versuch die Diskussion auf Emotionen anstatt auf Fakten aufzubauen ist er jedoch zum Glück gescheitert. Ich finde er sollte in Rente bleiben. Denn im Grunde hat er nur dabei gestört die Herrn Glos und Hohlefelder deutlich als das zu sehen, was sie sind, populistische Lobbyisten, die immer nach dem Motto verfuhren „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.

Zum Titel der Sendung fällt mir auch nur ein, dass hier ein Versuch gemacht wurde, die Tatsachen zu verdrehen. Der Titel behauptete, „Gefährlich, aber billig – ist Atomstrom doch die Lösung?“. Er beginnt also schon mit einer Lüge der Atomindustrie. Atomstrom ist NICHT BILLIG und gefährlich noch dazu. Richtig hätte es heißen müssen „Gefährlich, aber teuer – ist Atomstrom doch die Lösung?“ Hört sich doch schon anders an.

Geschrieben von commulog

11. Juli 2008 um 14:15

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU

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Warum Kernkraft nicht gebraucht wird

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Die Weiterleitung von Windstrom wird von den Netzbetreibern, den vier großen Energiekonzernen EON, VAttenfall, RWE und EnBW verhindert. Der Ausbau der Netze wird von den Besitzerinnen derselben nicht vorangetrieben. Besonders das Entstehen von Windkraftanlagen deren Betreiber die Bürger selbst sind, wird massiv verhindert um keine Konkurenz aufkommen zu lassen. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Energiekonzerne, modernste, nachhaltigeTechniken, wie die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung zu verhindern versuchen. Das Prinzip ist meistens das gleiche. Gute Projekte werden erst behindert, dann gekauft und danach auf Eis gelegt. Bei den Begründungen ist die Branche kreativ. Dahinter steckt jedoch immer der Versuch die eigene Macht zu erhalten und die extrem hohen Profite nicht zu gefährden. Das ist ein Paradebeispiel für Anti-freie-Marktwirtschaft. Das ist eher eine Art Planwirtschaft auf Basis von Privatunternehmen. Wer dagegen etwas unternehmen möchte, sollte unbedingt zu einem Stromanbieter wechseln, der fast vollständig aus regenerativen Quellen liefert und mit dem Geld auch deren Ausbau finanziert. Das sind Greenpeace Energy, Lichtblick, EW Schönau, und die Naturstrom AG. Der Strom ist teilweise sogar billiger als bei den vier Großkonzernen, weil z.B. Lichtblick eine Preisgarantie bis Ende 2009 gibt. In dieser Zeit werden die vier Großen ihre Preise mehrfach erhöhen. Die große Macht der Vier kommt auch daher, dass die Verflechtungen mit der Politik sehr stark sind. Einflussreiche Politiker, wie z.B. Wolfgang Clement haben als Dank für die Konzernfreundlichen Gesetze, die sie während ihrer Amtszeit machten, Aufsichtsratposten dort bekommen. Diese vier Konzerne diktieren der Politik die Richtung. In Sachen Atomstrom kommen noch mächtige Verbündete wie z.B. Siemens dazu. Der Ehemalige Siemenschef von Pierer, ist persönlicher Berater der Bundeskanzlerin.

Geschrieben von commulog

10. Juli 2008 um 17:52

Wem nutzt eine Renaissance der Kernenergie?

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1. Siemens
2. RWE
3. EON
4. Vattenfall
5. ENBW
6. usw.

Wer zahlt den Preis für die Kernenergie?

1. Die Menschen in der Umgebung der Kernkraftwerke.
2. Die Menschen in der Umgebung der Endlagerstätten.
3. Die Flüsse, die sich so stark erwäremne, dass sie im Sommer die Kraftwerke nicht mehr kühlen könen.
4. Die Menschen die das Uran abbauen.
5. Die Menschen die in Regionen leben, in denen Uran abgebaut wird.
6. Die Menschen in der Umgebung von Wiederaufbereitungsanlagen.
7. usw.

Was spricht für die Kernkraft?

1. Sie ist leise.
2. Macht wenig Dreck am Ort der Energieerzeugung. Man tritt also nichts in die Wohnung, was den Teppich versauen könnte.
3. Sieht gut aus.
4. Bringt Gewinne ohne Ende. (Für die Stromkonzerne)
5. Strahlung stinkt nicht.

Was spricht gegen die Kernkraft?

1. Hoch subventioniert aus Steuergeldern, versteckte Subventionen sind mehrfach höher als bei Solar- oder Windenergie.
2. DIE SICHERE ENDLAGERUNG VON ATOMMÜLL IST BISHER NICHT MÖGLICH.
3. Menschen im Umkreis von Kernkraftanlagen haben ein erhöhtes Krebsriskio. Über die sogenannte „Abluft“ gelangen auch radioaktive Stoffe in die Umwelt. Auch wenn die absolute Strahlungsdosis als eher gering eingeschätzt wird, ist die Gefahr groß, weil radioaktive Stoffe in den Körper aufgenommen werden und dort über lange Zeiträume verbleiben.
4. Die Gefahr von Anschlägen ist sehr groß. (9.11.2001)².
5. Die Gefahr von Zwischenfällen durch ist sehr hoch, siehe z.B. Tschernobyl, Forsmark usw.
6. Die Technik ist nur theoretisch beherrschbar.
7. Im Sommer müssen Kernkraftwerke regelmäßig heruntergefahren werden, weil die Kühlung nicht zu bewerkstelligen ist (Klimawandel)
8. Der Wirkungsgrad von Kernkraftwerken ist sehr gering. Es geht viel Energie über die Abwärme verloren. Im Gegensatz zu dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung zum Beispiel.
9. Beim Abbau von Uran wird sehr viel Radioaktivität frei. Es kommt zu vielen Todesfällen unter den Arbeitern und der Bevölkerung, die aber niemanden interessieren, weil es sich um Ureinwohner handelt.
10. Eine radioktive Verseuchung der Umwelt bleibt sehr lange bestehen. Große Gebiete könne so für lange Zeit unbewohnbar werden.

Als Zeitzeuge der Katastrophe von Tschernobyl bitte ich alle Menschen, die jünger sind als 35 Jahre, sich einmal darüber zu informieren. Nach der Katastrophe im Jahr 1986 wurde in ganz Europa gelogen und betrogen. Die Menschen wurden über die Medien mit Falschmeldungen beruhigt. Die Strahlenbelastung wurde von amtlicher Seite stets viel niedriger angegeben, als dies Messungen unabhängiger Fachleute nachwiesen. Trotzdem durfte man auch offiziell keine Milch trinken oder bestimmte Lebensmittel essen. Es wurde auch davor gewarnt, sich dem Regen auszusetzen. Das war sehr gespenstisch und wir waren dem Ganzen machtlos ausgeliefert.

Deshalb, wehret den Neuanfängen. Geht auf die Strassen und werdet laut. Wählt nicht die CDU, nicht die CSU und nicht die FDP oder andere Parteien, die in der Frage der Kernkraft keine klare Stellung dagegen beziehen.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass „deutsche Atomkraftwerke“ sicher sind, die Menschen, die in der DDR gelebt haben, kennen ja noch den Spruch „sozialistische Atomkraftwerke sind sicher“. Ja, selbst wenn sie sicher wären, ist die Frage der Endlagerung bis heute ungelöst. Das Versuchsendlager Asse hat sich gerade als unhaltbar erwiesen und stellt eine extreme Gefährdung für Menschen und Umwelt dar, selbst die Betreiberin, das „Helmholtz-Institut“ in München kann seine Versprechen nicht mehr halten. Also, was geschieht mit dem Atommüll? Soll er weiterhin nach Russland verschickt werden und die dort lebenden Menschen verseuchen?

Geschrieben von commulog

10. Juli 2008 um 17:51

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU

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Keine Glaubensfrage

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In den Medien wird zunehmend und massiv versucht, die Entscheidung für oder gegen die Kernenergie als Glaubensfrage hinzustellen. Das empfinde ich als kriminell. Daran erkenne ich zwar, wer die Inhalte der Medien bestimmt, jedoch wwerden die Menschen in Deutschland durch solche Aussagen völlig in die Irre geführt und falsch informiert.
Wer einigermaßen zutreffende Informationen über die Katastrophe von Chernobyl lesen möchte, lese das hier. Die wahre Zahl der Opfer wird immer noch um ein vielfaches heruntergerechnet. Es wird viel Geld dafür ausgegeben, die Kernkraft durch falsche Propaganda wieder in Deutschland durchzusetzen. Das ist Kapital, das ebesogut eingesetzt werden könnte für die Entwicklung und den Ausbau von intelligenten, und ökologisch verträglichen Energieformen. Solange Schranzen wie Ronald Po Pofalla von der CDU in den Medien behaupten, die Kernenergie sei für die CDU Ökoenergie, darf niemand mehr diese menschenfeindliche und volksverachtende Partei von Profitspinnern wählen! Die CDU betreibt die systematische Zerstörung Deutschlands und Europas. Deswegen „Finger weg“ von der CDU. Sagt es den anderen, klärt auf. Denen sind die Folgen des Uranabbaus z.B. im Niger und allgemein ebenso gleichgültig, wie die immer wieder eintretenden „Störfälle“ in Deutschland und Europa. Die heissen übrigens Störfälle, weil dabei Anlagen abgeschaltet werden müssen und die Geldvermehrung um 1.000.000 Euro/Tag und Kraftwerk gestört wird. Hauptsache, sie haben weiterhin ihre persönlichen, vom Volk gestohlenen Vergünstigungen.

Es gibt weltweit keine sicheren Endlager
Das ist das Schlimmste von allem. Da werden enorme Mengen hoch radioaktiven Mülls, den nachkommenden Generationen hinterlassen. Die Betreiber der Kraftwerke schöpfen heute den Gewinn ab und lassen die Allgemeinheit in der Zukunft für die Folgen aufkommen. Sowohl in finanzieller als auch gesundheitlicher Hinsicht. Die Versiegelung des Uranabbaus der Wismut in der ehemaligen DDR hat die Steuerzahler z.B. mehr als 6 Milliarden Euro gekostet.Wieviel wird die Sicherung des maroden Versuchsendlager Asse II kosten? Und das sind nur die Spitzen von Eisbergen.

Der jüngste Skandal, der Austritt von 60.000 Litern uranhaltigen Wassers in Tricastin in Frankreich wurde von den Behörden heruntergespielt und viel zu spät gemeldet. So war es auch in der Zeit nach Chernobyl. Alles war darauf angelegt, die Menschen „ein zu lullen“ und mit dem Betrieb einer tödlichen Technologie weiterhin ungestört große Gewinne machen zu können. Die Liste aller schweren Störfälle der letzten zwei Jahre ist sehr lang und viele Vorfälle werden erst garnicht an die Öffentlichkeit gebracht, weil die Betreiber sie unter „Betriebsgeheimnis“ führen. Der Konzern Vattenfall (Rattenbefall), der in Schweden im letzten Jahr fast einen GAU produziert hätte, weigert sich, den Behörden alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Die deutschen Pannenkraftwerke Brunsbüttel und Krümel (Betreiber Vattenfall Rattenbefall), verzeichnen ständig Störfälle, bei deren Aufklärung Vattenfall die Behörden behindert.

Stromwechsel JETZT
Wirksame Abhilfe bringt hier nur, den Atomausstieg selber zu machen. Wir haben das schon vor zwei Jahren getan und haben sogar billigeren Strom als bei Vattenfall und auch noch eine Preigarantie bis 2009, wogegen die Halsabschneider RWE, EON, Vattenfall und EnBW sie Preise ständig kräftig erhöhen. Die brauchen halt dringend Geld für ihre Kriegskassen.
Das Anbieter wechseln braucht einen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten. Investiert diese 20 Minuten, bitte ihr schützt euer Leben und das eurer Kinder, Enkel und FreundInnen.

Geschrieben von commulog

10. Juli 2008 um 17:47