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Infos zum Neoliberalismus in Deutschland

Archiv für die Kategorie ‘Neoliberalismus

etablierte Parteien als Förderer der Nazis

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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon etwas beleuchtet, wozu dieser Staat die Nazis braucht. Jetzt wird auch immer klarer, dass ein Verbot der NPD nicht gewollt ist, sondern sie sogar staatlcih gefördert wird. Dieser erhellende Beitrag der Fernsehsehndung Panorama in der ARD lege ich jeder und jedem anz Herz, der sich für die wirklichen Zusammenhänge interessiert. Heute erst gab der CDU Innenminister von Niedersachsen ein Interview zu einem NPD Verbot. Er war strikt dagegen und sagte, dass er lieber den Nazis das Geld entziehen würde. Wenn ein Innenminister so schlecht informiert ist, dass er nicht einmal weiss, was das Fernsehen dazu reherchiert hat, kann ich mir nicht vorstellen, jedenfalls sollte er, wenn es so ist, sein Amt sofort niederlegen. Die CDU, CSU verhindern ein neues NPD Verbotsverfahren, weil sie nicht bereit sind, die V-Leute -Praxis einzustellen. Lediglich die Länder Berlin (SPD und Linke), Sachsen-Anhalt (CDU Wolfgang Böhmer), Schleswig-Holstein (CDU Peter-Harry Carstensen)  und Rheinland-Pfalz (SPD Kurt Beck) wollen die V-Leute-Praxis einstellen und so den Weg frei machen für ein Verbot dieser staats- und menschenfeindlichen Partei NPD. Beide Länder wurden dafür aus den Reihen der CDU und CSU herbe kritisiert. Die Grünen halten sich weitgehend bedeckt ausser Herrn Ströbele natürlich, der letzte verbliebene Grüne bei den Grünen. Die einzigen die ein NPD Verbot wirklich geschlossen wollen, sind die LINKEN.

Geschrieben von commulog

27. Februar 2009 um 18:01

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Wozu dieser Staat die Rechten braucht

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Bei der großen Zusammenballung der Nazis in Dresden am gestrigen Samstag frage ich mich, wie ist so etwas möglich, nach dem was die Nazis den Menschen der Erde angetan haben. Wieso dürfen diese Kriminellen noch immer frei herumlaufen. Mit ihrem ganz klaren Bekenntnis gegen die Demokratie und die Verfassung?

Die Erklärung, die ich für mich fand ist relativ einfach. Die Nazis sind die Reservearmee eines in sich faschistischen Systems. Im Falle eines Erstarkens der Linken braucht man Sie nur aus ihrem Käfig zu lassen und vielleicht noch etwas besser auszurüsten und schon haben wir das, was es schon einmal gab.

Günther Quandt gehörte zu einer Gruppe von Industriellen, die sich Mitte 1931 mit Adolf Hitler im Berliner Hotel Kaiserhof trafen und der NSDAP im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark zur Verfügung stellten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Günther_Quandt

Wenn man verfolgt, wie fleißig die Industriellen dieses Landes die CDU/CSU unterstützen, die ihrerseits hart an der Grenze der Verfassung arbeiten (manchmal auch darüber hinaus) und immer wieder ein Verbot der NPD zu verhindern wissen, wird klar, dass diese Leute auch bei Bedarf vor einer Unterstützung der Rechten nicht zurück schrecken, wenn es Ihren machtpolitischen und monetären Interessen dient.

Geschrieben von commulog

15. Februar 2009 um 14:14

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Karl-Theodor zu Guttenberg, Schaeffler und Klatten

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Der neue Wirtschaftsminister hat einen erstaunlich schnellen Aufstieg hinter sich. Dazu ist er noch recht jung, 37, und sicher noch gut formbar. Seine politische Gesinnung liegt am rechten Rand, was bei einem Mann, der aus dem Dunstkreis von dem hier kommt, nicht verwundert. Er hätte sicher besser daran getan, sich mit der aktiven Nazivergangenheit seiner Familie auseinander zu setzten, als deren Überlieferungen nach zu beten. (wers nicht glaubt, besuche seine Webseite und schaue unter Veröffentlichungen)

Jetzt wurde durch NDR-Zapp bekannt, dass dieser Mann lediglich in einer Firma mit 3 Personen das Familienvermögen verwaltete . Das Video dazu gibt es auf der Webseite von Zapp. Weitere Quellen zur Realität hinter diesem Aufschneider finden sich bei Panorama auf den Nachdenkseiten und direkt bei der Firma, bei der zu Guttenberg NICHT arbeitete.

Sehr erstaunlich ist, viele werden sagen „Zufall“, dass die Guttenbergs auch aus Oberfranken stammen. Ebenfalls der Stammsitz von Schaefflers, den Milliardären, die zu den 79 reichsten Menschen der Welt gehören und ihr Vermögen mit dem Diebstahl jüdischen Eigentums im Nazideutschland aufgebaut haben. Nun ist die Schaeffler Gruppe aufgrund von Gier und Größenwahn in eine extreme wirtschaftliche Schieflage geraten. Frau Schaffler selbst putzte Klinken von Michel Glos bis Angela Merkel. Bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Das wird sich nun sicher ändern. Der neue Wirtschaftsminister wird schon dafü sorgen, dass das Vermögen der Familie Schaeffler nicht angetastet wird und die Steuerzahler alles bezahlen werden.

Auch Susanne Klatten, die reichste Frau Deutschlands und unter den 60 reichsten Menschen der Welt mit einem Vermögen von 13,2 Milliarden Euro (wozu braucht ein Mensch so viel Geld), wird von ihrem neuen Dickdarmbewohner zu Guttenberg profitieren. Bei BMW gehen die Geschäfte sehr schlecht und sicher wird auch im Fall von BMW bald im Wirtschaftministerium eine finanzielle Unterstützung aus Steuermitteln beschlossen. Also, die Autoweiber haben den strammen Burschen fest im Griff.

Auch das Vermögen von Klatten, geerbtes Quandt Vermögen, hat seinen Ursprung in Ausbeutung und Unterdrückung. In den Quandtschen Betrieben wurden KZ-Häflinge als Zwangsarbeiter beschäftigt und wurden ermordet, wenn sie nicht mehr arbeiten konnten.

Fast möchte man mit Walter Moers sagen „Äch bin wieder da!“.

Geschrieben von commulog

13. Februar 2009 um 14:00

Veröffentlicht in CSU, Neoliberalismus

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2 und 2 zusammenzählen

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Wer 2 und 2 zusammenzählt, wird schnell merken was der Postbankdeal der Deutschen Bank zum Ziel hat, oder sollte man sagen der Deutsche Bank Deal der Postbank. Wenn einer diese Meldungen liest, wird alles klar. Die Postbank ist die Bank mit den meisten Privatkunden in Deutschland (14,4 Millionen). Nun ist sie der größte Aktionär der Deutschen Bank. Und der Bund ist mit 31% an der Postbank beteiligt. Bald werden wir hören, dass der Bund Milliarden in die Deutsche Bank über das Vehikel der Postbank pumpen muß, weil ja sonst die Einlagen der kleinen Männer und Frauen von der Straße so gefährdet werden. Da werden zumindest die Kunden der Postbank (14,4 Millionen) schon mal dafür sein und nicht aufmucken auch wenn sie als SteuerzahlerInnen das ganze wieder ausbaden können. Das Hemd ist eben näher als die Hose.

Und damit das ganze schön undurchsichtig bleibt und nicht an die Öffentlichkeit dringt, wird mal eben die Informationsfreiheit im Finanzsektor deutlich eingeschränkt.

Ich glaube, den meisten Menschen ist es mittlerweile völlig egal, weil sie genau wissen, dass sie verarscht werden und kaum etwas dagegen tun können.

Der Verdienst geht an Herrn Steinbrück, Herrn Ackermann und Frau Merkel.

Wobei ich Ackermann für seine Taktik wirklich bewundere. Er verliert nicht sein Gesicht indem die Deutsche Bank sinnfrei vom Bund Geld bekommt, nein, jetzt hat er 14,4 Millionen Geißeln und der Bund wird mit weitgehender Unterstützung der Bevölkerung den Milliardenspenden an die Postbank/Deutsche-Bank zustimmen müssen. Vorher gab es keinen Grund der Deutschen Geld zu schenken, jetzt gibt es 14,4 Millionen.

Geschrieben von commulog

16. Januar 2009 um 01:13

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80% aller deutschen PolitikerInnen sind gewaltbereit

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Eine Untersuchung hat ergeben, dass ca. 80% aller deutschen PolitikerInnen gewaltbereit sind. Die größte Konzentration von Gewaltbereitschaft findet sich bei der CDU (87%), dicht gefolgt von der FDP(84%) und SPD(83%) etwas abgeschlagen, die Grünen mit 70%, dafür aber mit den stärksten Zuwächsen. Danach kommt nur noch die Linke mit 51%.

Geschrieben von commulog

20. Dezember 2008 um 19:24

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Wir pfeifen auf die Grünkohlkönigin

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Die frühere Sekretärin für Agitation und Propaganda und Grünkohlkönigin von Oldenburg, Angela Merkel geb. Kasner, ist wenig überraschend mit 94,83% zur Generalsekretärin des Zentralkomitees der DDU wiedergewählt worden. Von solch einstimmigen Ergebnissen konnte selbst Erich Honecker nur träumen. Während Kohls Mädchen noch vorgibt mit der Suche nach einer gemeinsamen Lösung beschäftigt zu sein, erfahren wir aus den Medien in Randnotizen von wichtigen Entscheidungen gegen das Volk. BKA Gesetz, der Versuch die Bundeswehr im Inneren einzusetzen, Milliardengeschenke an Banken, die über Jahre den überheblichen Lebenstandard der USA finanziert haben …

Der …ismus Merkelscher Prägung zeichnet sich dadurch aus, dass er Stillstand vorgaukelt, wo in Wirklichkeit ein beschleunigte Bewegung stattfindet. Wie bei einem Bühnenmagier. Immer weiter weg von der Verfassung. Durch den ebenso geschickten wie nichtssagenden Umgang mit Worten, gelingt es einen Wortnebel zu verbreiten, der eine betäubende, lähmende Wirkung auf das Volk ausübt. Begriffe die einmal eine Bedeutung hatten werden der hergebrachten Bedeutung entkleidet und mit neuen meist gegenteiligen Inhalten gefüllt (nach dem Prinzip der „geistisch moralischen Wende“ die Herr Kohl uns einst androhte und die immer noch nicht abgeschlossen scheint). Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass „Freiheit“ die beinahe lückenlose Kontrolle der Bevölkerung bedeuten könnte.

Geschrieben von commulog

7. Dezember 2008 um 22:13

Veröffentlicht in CDU, Neoliberalismus

Wozu dient die Finanzkrise?

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Das was gerade stattfindet wird Krise genannt. In Wirklichkeit handelt es sich aber um zielgerichtetes Handeln und um eine Konsolidierung auf einem höheren Niveau. Es werden weniger Banken übrigbleiben und die Nationalstaaten sind hinterher durch ihre „Rettungspakete“ so hoch verschuldet, dass dies wieder als Argument gebraucht werden wird, auch den Rest an Eigentum in Bürgerhand (Bahn, Infrastruktur, Wasser usw.) zu privatisieren. Die sogenannten Experten (Fälschungen gibt es nur dort, wo es auch Experten gibt!) beschwören schon jetzt den kommenden Konjunktureinbruch und nutzen das als neues Argument für die Bekräftigung ihrer alten Forderungen, nach Lohnkürzungen, Kürzungen von Sozialleistungen. Wie gesagt, unser Wirtschaftssystem beruht auf einer Heilslehre. Das ist auch gut zu erkennen, wenn man Frau Merkel, Herrn Steinbrück und den Experten genau zuhört. Sie sondern lediglich Glaubensbekenntnissen ab, die nicht bewiesen sind und sich auch nicht beweisen lassen, aber als Grundlage für konkrete Handlungen dienen.

Geschrieben von commulog

20. Oktober 2008 um 08:38

Wir sind das Geld

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Angesichts der Ereignisse der letzten Wochen, möchte ich hier anregen die gute Tradition der Montagsdemos in der ehemaligen DDR wieder aufzunehmen. Und zwar in allen deutschen Städten. Das Motto sollte diesmal lauten:

„Wir sind das Geld!“

Geschrieben von commulog

19. Oktober 2008 um 20:26

Veröffentlicht in Bertelsmann, CDU, Franfurter Zukunftsrat, INSM, Neoliberalismus

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Heilslehren

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Die neokapitalistische Heilslehre ist eine zeitliche Unterform des Kapitulismus. Eine auf dem Planeten Erde beheimatete Glaubensrichtung, die, wie alle Glaubensrichtungen den Blick auf die einfache Wahrheit verstellt, dass alle Wesen frei sind.

Geschrieben von commulog

14. Oktober 2008 um 10:17

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Zu dumm

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Bei der gestrigen Maybritt Illner Sendung „Gefährlich, aber billig – ist Atomstrom doch die Lösung?“, die ich mir bei Freunden angeschaut habe, hat Michel Glos bewiesen, dass er nicht nur dumm ist, sondern auch noch äußerst schlecht informiert. Er beschränkte sich darauf alte Glaubenssätze der Atomlobby herunter zu beten. Auf die guten und stichhaltigen Argumente von Jürgen Trittin und Ursula Sladek (Elektrizitätswerke Schönau) gingen weder er noch Walter Hohlefelder, (Präsident des Deutschen Atomforums) ein. Es wurden von beiden sich ständig wiederholende Floskeln ohne Hand und Fuß dahin gesagt. Wer sich ausreichend mit der Materie befasst hat, konnte die Falschheit der vorgebrachten Atomlobby-Argumente sehr leicht durchschauen. Eine kleine Gedankenstütze findet sich hier bei der TAZ. Ich möchte hier noch einmal Frau Sladek und Herrn Trittin für ihre besonnene und gute Argumentation danken. Ein Wort noch zu Erhard Eppler. Er hat sich weiter auf der Linie der alten Atomkraftgegner bewegt. Mit dem Versuch die Diskussion auf Emotionen anstatt auf Fakten aufzubauen ist er jedoch zum Glück gescheitert. Ich finde er sollte in Rente bleiben. Denn im Grunde hat er nur dabei gestört die Herrn Glos und Hohlefelder deutlich als das zu sehen, was sie sind, populistische Lobbyisten, die immer nach dem Motto verfuhren „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.

Zum Titel der Sendung fällt mir auch nur ein, dass hier ein Versuch gemacht wurde, die Tatsachen zu verdrehen. Der Titel behauptete, „Gefährlich, aber billig – ist Atomstrom doch die Lösung?“. Er beginnt also schon mit einer Lüge der Atomindustrie. Atomstrom ist NICHT BILLIG und gefährlich noch dazu. Richtig hätte es heißen müssen „Gefährlich, aber teuer – ist Atomstrom doch die Lösung?“ Hört sich doch schon anders an.

Geschrieben von commulog

11. Juli 2008 um 14:15

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU

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