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etablierte Parteien als Förderer der Nazis

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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon etwas beleuchtet, wozu dieser Staat die Nazis braucht. Jetzt wird auch immer klarer, dass ein Verbot der NPD nicht gewollt ist, sondern sie sogar staatlcih gefördert wird. Dieser erhellende Beitrag der Fernsehsehndung Panorama in der ARD lege ich jeder und jedem anz Herz, der sich für die wirklichen Zusammenhänge interessiert. Heute erst gab der CDU Innenminister von Niedersachsen ein Interview zu einem NPD Verbot. Er war strikt dagegen und sagte, dass er lieber den Nazis das Geld entziehen würde. Wenn ein Innenminister so schlecht informiert ist, dass er nicht einmal weiss, was das Fernsehen dazu reherchiert hat, kann ich mir nicht vorstellen, jedenfalls sollte er, wenn es so ist, sein Amt sofort niederlegen. Die CDU, CSU verhindern ein neues NPD Verbotsverfahren, weil sie nicht bereit sind, die V-Leute -Praxis einzustellen. Lediglich die Länder Berlin (SPD und Linke), Sachsen-Anhalt (CDU Wolfgang Böhmer), Schleswig-Holstein (CDU Peter-Harry Carstensen)  und Rheinland-Pfalz (SPD Kurt Beck) wollen die V-Leute-Praxis einstellen und so den Weg frei machen für ein Verbot dieser staats- und menschenfeindlichen Partei NPD. Beide Länder wurden dafür aus den Reihen der CDU und CSU herbe kritisiert. Die Grünen halten sich weitgehend bedeckt ausser Herrn Ströbele natürlich, der letzte verbliebene Grüne bei den Grünen. Die einzigen die ein NPD Verbot wirklich geschlossen wollen, sind die LINKEN.

Geschrieben von commulog

27. Februar 2009 um 18:01

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Karl-Theodor zu Guttenberg, Schaeffler und Klatten

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Der neue Wirtschaftsminister hat einen erstaunlich schnellen Aufstieg hinter sich. Dazu ist er noch recht jung, 37, und sicher noch gut formbar. Seine politische Gesinnung liegt am rechten Rand, was bei einem Mann, der aus dem Dunstkreis von dem hier kommt, nicht verwundert. Er hätte sicher besser daran getan, sich mit der aktiven Nazivergangenheit seiner Familie auseinander zu setzten, als deren Überlieferungen nach zu beten. (wers nicht glaubt, besuche seine Webseite und schaue unter Veröffentlichungen)

Jetzt wurde durch NDR-Zapp bekannt, dass dieser Mann lediglich in einer Firma mit 3 Personen das Familienvermögen verwaltete . Das Video dazu gibt es auf der Webseite von Zapp. Weitere Quellen zur Realität hinter diesem Aufschneider finden sich bei Panorama auf den Nachdenkseiten und direkt bei der Firma, bei der zu Guttenberg NICHT arbeitete.

Sehr erstaunlich ist, viele werden sagen „Zufall“, dass die Guttenbergs auch aus Oberfranken stammen. Ebenfalls der Stammsitz von Schaefflers, den Milliardären, die zu den 79 reichsten Menschen der Welt gehören und ihr Vermögen mit dem Diebstahl jüdischen Eigentums im Nazideutschland aufgebaut haben. Nun ist die Schaeffler Gruppe aufgrund von Gier und Größenwahn in eine extreme wirtschaftliche Schieflage geraten. Frau Schaffler selbst putzte Klinken von Michel Glos bis Angela Merkel. Bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Das wird sich nun sicher ändern. Der neue Wirtschaftsminister wird schon dafü sorgen, dass das Vermögen der Familie Schaeffler nicht angetastet wird und die Steuerzahler alles bezahlen werden.

Auch Susanne Klatten, die reichste Frau Deutschlands und unter den 60 reichsten Menschen der Welt mit einem Vermögen von 13,2 Milliarden Euro (wozu braucht ein Mensch so viel Geld), wird von ihrem neuen Dickdarmbewohner zu Guttenberg profitieren. Bei BMW gehen die Geschäfte sehr schlecht und sicher wird auch im Fall von BMW bald im Wirtschaftministerium eine finanzielle Unterstützung aus Steuermitteln beschlossen. Also, die Autoweiber haben den strammen Burschen fest im Griff.

Auch das Vermögen von Klatten, geerbtes Quandt Vermögen, hat seinen Ursprung in Ausbeutung und Unterdrückung. In den Quandtschen Betrieben wurden KZ-Häflinge als Zwangsarbeiter beschäftigt und wurden ermordet, wenn sie nicht mehr arbeiten konnten.

Fast möchte man mit Walter Moers sagen „Äch bin wieder da!“.

Geschrieben von commulog

13. Februar 2009 um 14:00

Veröffentlicht in CSU, Neoliberalismus

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