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Archive for the ‘Plagiat’ Category

Undankbares Volk mobbt Minister aus dem Amt

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könnte der Untertitel des Theaterstücks (DLR MP3) lauten, dass gerade auf der politischen Bühne in Berlin aufgeführt wird.

Im Politikerdomino sollte Guttenberg erst den Anfang gemacht haben. Aufgrund ihres unverantwortlichen Verhaltens sollte Merkel gleich folgen.

Es geht nicht vorrangig um das Plagiat. Sondern darum, dass in diesem Land mit völlig unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird und dass das als „normal“ gilt. Das ist die Schande und diejenigen, die das stützen sollten die Konsequenzen ziehen und einsehen, dass sie ungeeignet für ihre Ämter sind.

Herrn zu Guttenberg wird von den konservativen Parteien und von vielen Medien die baldige, glanzvolle Rückkehr auf die politische Bühne, inklusive Kanzlerschaft prophezeit.

Ich prophezeihe solchen Leuten eine baldige Rückkehr als Gebrauchtwagenhändler oder Butterfahrt-Heizdeckenverkäufer. Da ist man ja gewohnt aufrichtig belogen zu werden.

Viel Glück Herr Baron. Viel Glück Frau Merkel.

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Written by commulog

1. März 2011 at 18:12

Veröffentlicht in CDU, Guttenberg, Plagiat

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Seine Hochgeboren dankt ab

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In einer bewegenden Rede hat Herr zu Guttenberg heute vormittag medienwirksam seinen Rücktritt als Minister bekannt gegeben.

Er sendete einige Vorwürfe an die Adresse der Medien und spielte die toten SoldatInnen in Afghanistan wiederholt gegen seine Plagiatsffäre aus. Nach dem Motto, angesichts des Tötens in Afghanistan ist die Plagiatsaffäre lediglich eine Randnotiz wert.

Es ist bemerkenswert, wie die Inszenierung bis zum Schluß an ein Heldenepos erinnert. Hoch erhobenen Hauptes verlässt der geschlagene Held die Bühne.

Dafür, dass die Sache von den Medien so hochgekocht wurde, trägt Herr zu Guttenberg selbst die Verantwortung. Er hätte früher zurück treten sollen. Dann wären die Medien wohl auch zu anderen Themen zurück gekehrt.

Zwei unterschiedliche Dinge wie die Plagiatsaffäre und die Getöteten in Afghansistan in einen solchen Zusammenhang zu bringen empfinde ich als unmoralisch und gleicht einem Nachtreten des Ex-Ministers. Er sebst steht noch immer mit weißer Weste da.

Dabei ist das Plagiat ja kein Weltuntergang, ebenso wenig wie ein Ladendiebstahl. Aber einen riesigen Apparat in Bewegung zu setzen um dies nicht zugeben zu müssen, hat die Sache erst so wichtig gemacht.

Dabei sind Dinge zu Tage getreten, die wesentlich schlimmer sind als ein Plagiat. Nämlich dass der Universität Bayreuth von den Rhön-Kliniken Geld (ca. 750.00 €) gezahlt wurde. Welche Rolle spielte die CDU bei der Begünstigung der Uni Bayreuth? All diese Zweifel stehen nun im Raum. Dadurch bekommt der ganze Fall eine Tragweite, die weit über ein Plagiat bei einer wissenschaftlichen Arbeit hinaus geht.

Die Frage, die sich nun viele Menschen stellen ist, wird jemand, der über Geld und Macht verfügt, dermaßen bevorzugt behandelt.

Diesen Zweifel hat Herr zu Guttenberg auch durch seinen Rücktritt leider nicht ausräumen können.

Written by commulog

1. März 2011 at 12:42

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Die Umfragewerte für einen Rücktritt des Ministers steigen

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Bei Umfragen verschiedener großer Zeitungen im Internet ergeben sich folgende Werte:

Für einen Rücktritt von Minister zu G. stimmen:

FAZ 74,3%

 

 

 

 

 

 

taz 70,7%

 

 

 

 

 

Welt 85%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankfurter Rundschau 86%

 

 

 

 

Kölner Stadtanzeiger 52,47%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 55%

Machen Sie sich ihr eigenes Bild…

Written by commulog

24. Februar 2011 at 12:33

Veröffentlicht in CDU, CSU, Guttenberg, Plagiat

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Heil durch Guttenberg

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In der aktuellen Stunde des Bundestages hat Herr zu Guttenberg heute unmißverständlich klargamcht, wie er die Welt sieht und wie wir sie in Zukunft zu sehen haben. Er stilisiert sich mit einem Zitat seines Großvaters „am Ende zählt, ob einer das ist, was er vorgibt. Ja, ein Mensch mit seinen Schwächen und seinen Fehlern.“ zum guten Beispiel. Das klingt gut und bedient etwas, nach dem sich aviele Menschen sehen. Den Wunsch nach Vergebung. Dies ist nicht einmal verwerflich, wenn es nicht nur als eine Taste auf der Klaviatur der Macht gespielt würde.
In der wirklichen Welt, nicht in der der CDU/CSU/FDP/Merkel/Guttenberg, kann ein Mensch auch Fehler machen. Frau Kläßmann ist ein Beispiel dafür. Sie hat jedoch die Konsequenzen gezogen.
Wenn sich Herr zu Guttenberg dagegen hinstellt und behauptet, er übernehme die volle Verantwortung, klingt das wie eine hohle Phrase, da ja keine Konsequenzen folgen.
Die Aussage ist genau so bedeutungslos, wie die Fehler und übernommene Verantwortung der Investmentbanker in den Bankencrashs der letzten Jahre. Sie haben ohne Konsequenzen Boni in Milliardenhöhe kassiert.
Damit hat Herr zu Guttenberg und auch die Kanzlerin einen völlig neues Leitbild hoffähig gemacht. Das des Karrieristen, der nur noch den Erfolg, die Macht das Geld als Ziel anvisiert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnnete das Aberkennen des Doktortitels als richtig und logisch. Die Universität Bayreuth folge mit dieser Entscheidung der Einschätzung des Ministers, sagte Merkel am Mittwochabend in Freiburg bei einer Veranstaltung der Stiftung Ordnungspolitik. „Die Entscheidung der Uni Bayreuth liegt auf der Linie dessen, was der Verteidigungsminister vorgegeben hat. Sie macht daher Sinn.“ Das Votum zeige, dass zu Guttenberg mit seiner Selbsteinschätzung richtig liege. Der Minister sei durch die Uni-Entscheidung daher in seinem Amt nicht geschwächt. Quelle: FAZ 23.03.2011

Diese Aussage von Frau Merkel ist ungeheurlich. Die Universität Bayreuth folgt also der Einschätzung des Ministers. Und daher macht sie Sinn. Was für eine bodenlose Frechheit. Als Mitarbeiter an der o.g. Universität muß man sich ob dieser Verhöhnung doch in Grund und Boden schämen. Die Verantwortlichen der Universität werden hingestellt wie subalterne Stiefellecker, die ihrem Dienstherrn pflichtschuldig gehorchen. Das mag zwar im Weltbild eines Adeligen durch jahrhundertelange EInübung in der Herrschaft über andere Menschen, keine sonderlichen Irritationen hervorrufen.
Wenn jedoch die Pfarrerstochter Merkel so etwas öffentlich sagt, spürt man, dass diese Frau und ihre gesamte Partei noch lange nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind.
An diesem Verhalten erinnert mich vieles an den Film „Das weiße Band„. Den ich ausdrücklich empfehle.

Was blieb am Ende der Fragestund und der aktuellen Stunde als Fazit?
Die Kanzlerin war erst garnicht erschienen.
Guttenbergs Medienberater Kai Dieckmann hatte ihn offenbar darauf eingestellt auf eventuelle Rücktrittsansinnen der Opposition überhaupt nicht ein zu gehen. Stattdessen spielte er geschickt auf einer Klaviatur der Gefühle und appelierte ironischerweise an zutiefst menschliche Wünsche, damit sich jeder mit ihm identifizieren kann. JedeR hat schon Fehler begangen und sich dafür Vergebung gewünscht wenn er/sie erwischt wurde. Und sei es als Kind beim Lügen oder „trotz Verbot Süßigkeiten essen“

Tragisch ist allerdings, dass Guttenberg und mit ihm die Gesamte Regierung, seine weitere Legitimation für das Ministeramt nur auf Umfragen stützt.
Ich möchte jetzt keinen Vergleich der politischen Inhalte machen, sondern benutze das Folgende nur zur Verdeutlichung eines Zusammenhangs.
Umfragen und Facebook sind die moderne Variante einer Sportpalastrede. Diese wurde, obwohl die Rede und das Publikum genau geplant waren über Millionen Volksempfänger im ganzen Land verbreitet und wiederholt. Dadurch wurde eine allgemeine Zustimmung suggeriert, die es in dieser Form nicht gab. Noch weniger Menschen trauten sich zu widersprechen.
Heute kostete dieser Widerspruch nicht mehr das Leben, man kommt nicht mehr in ein Lager. Jedoch wirken Umfragen auch auf die Psyche. Die Menschen fühlen sich in der Minderheit, wenn sie anderer Meinung sind.
Das Gefühl, zu etwas größerem Ganzen gehören zu wollen scheint, besonders in Deutschland, tief verwurzelt zu sein. Dafür gibt es historische Gründe. Deutschland ist bis ins 19. Jahrhundert keine Nation, sondern ein Flickenteppich von Kleinstaaten gewesen.

Noch ein anderer Punkt ist an Umfragen heikel. Sie sollen wissenschaftlich sein. Gerade das wurde in der Guttenbergaffäre abgeschossen. Kann ich mich den noch auf die Glaubwürdigkeit der Umfragen verlassen. Oder wurden Zahlen vom letzten Jahr zu einem anderen Thema abgeschrieben. Wurden überhaupt Menschen befragt. Wenn ja, wer und von wem.
Ich weiß, dass cih das nun schon lange gebetsmühlenartig wiederhole. Ich halte dies aber für einen entscheidenden Punk. Wieso beginnen wir Umfragen mehr zu trauen als der Realität die wir draussen sehen und unserer eigenen Meinung darüber, unseren eigenen Gefühlen dazu?
Wem nützen diese Umfragen? Wer macht die Umfragen und von wem werden sie bezahlt? Wem gehört das Institut? Wem steht es nahe? Wie werden die Umfragen durchgeführt? Dies bleibt völlig intransparent im Dunkeln. Niemand kann das nachprüfen, außer den Experten/Wissenschaftlern, die uns versichern, das alles wissenschaftlich fundiert ist.
Das war aber Herrn zu Guttenbergs Doktorarbeit auch, bis ein frecher Experte genauer hingesehen hat und Zweifel anmeldete.
Damit wären wir wieder am Anfang.
Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft einmal diese Umfragen und Politbarometer unter die wissenschaftliche Lupe genommen werden.

Mal im Ernst, interessieren diese Umfragen überhaupt jemanden?

Written by commulog

24. Februar 2011 at 01:29

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Universität Buyreuth macht sich mitschuldig

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Nach allem was Dr. zu Guttenberg bisher getan hat um sich als „der Herr des Verfahrens zu stilisieren“, hätte die zuständige Universität Bayreuth längst deutlich und öffentlich Stellung beziehen müssen, um Schaden von sich und den StudentInnen abzuwenden.
Es ist rechtlich überhaupt nicht möglich, einen akademischen Grad „ruhen“ zu lassen oder ihn „demütig um dessen Rücknahme zu bitten“. Spätestens an diesem Punkt hätte ich von der Universitätsleitung erwartet, dass sie reagiert, in dem sie die Rücknahme verweigert und sich so an ihre eigenen Grundsätze hält.
Offenbar ist die Verquickung der Interessen zwischen der Universität und Dr. zu Guttenberg doch wesentlich größer als von beiden Seiten zugegeben wird.
Es ist ein Abkommen auf gegenseitigen Nutzen. Die Universität stellt ihm den Doktorgrad und stellt sich nun schützend vor ihn und er wirbt für die Universität und stellt sich schützend vor sie.

Diesen Status Quo auf lange Sicht aufrechterhalten zu können, wird Dr. Guttenberg und seine Getreuen jedoch noch viel Kraft kosten.
In der Plagiatsaffäre hat das Internet nach Wikileaks, wieder einmal seine Leistungsfähigkeit als transparentes Arbeitsmittel bewiesen. Plagiierte Stellen wurden von vielen Menschen, darunter auch Wissenschaftler, akribisch aus der Dissertation heraus gearbeitet.
In der aktuellen Stunde des Bundestages am heutigen Nachmittag, versuchte Dr. zu Guttenberg die Bedeutung dieser Tatsache klein zu reden und als nicht ernst zu nehmen hin zu stellen.
Er warte erst auf das Ergebnis der Universität Bayreuth hat er gesagt. Der allerdings hat er mit seinem o.g. Verhalten vorher jede Kompetenz abgesprochen. Er hat sich durch sein Verhalten über sie gestellt.
Nun will er alles drehen und ihr die wieder die Kompetenz zusprechen, die er vorher verletzt hat und es immer noch tut (Rückgabe des Doktorgrades!). Fast könnte man glauben, der Mann sei allmächtig. Vielleicht ist es das, was ihn, wenn man den Umfragen (Es gibt auch andere Meinungen zum Thema) glauben will, so beliebt macht.
Um das Engagement von Menschen im Internet dauerhaft und wirksam zu unterbinden, braucht es eine Zensur. Dafür setzt sich Frau zu Guttenberg schon lange ein.

Es wird ihr und ihren UnterstützerInnen hoffentlich nicht gelingen, etwas neues, in dem großartige Möglichkeiten der Gleichberechtigung liegen dauerhaft zu schädigen.
Früher hätte man jemanden, der sich so geriert wie Dr. zu Guttenberg in der aktuellen Fragestunde einen Lackaffen genannt.
Bezogen auf seine Frisur trifft das allemal zu.
Aber diese Bemerkung ist primitiv und tut nichts zur Sache.

Written by commulog

23. Februar 2011 at 15:52

Merkel verstrickt sich immer tiefer in Guttenberg Betrug

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Die Kanzlerin stellt sich seit die ersten Plagiatsvorwürfe bekannt wurden schützend vor ihren Verteidigungsminister. Sie erachtet es als richtig, wenn das er auf seinen Doktorgrad verzichtet, sagt sie.
In Wirklichkeit hat das mit können nichts zu tun. Er muß sogar darauf verzichten, wenn ihm die Universität den Doktograd entzieht. Das mag spitzfindig klingen, zeigt jedoch, in welch verdrehtem Geisteszustand sich Herr zu Guttenberg und auch seine Chefin Frau Merkel befindet. Oder möchten sie der Öffentlichkeit hier eine falsche Wirklichkeit vorgaukeln, damit es so wirkt als stünde der Baron nicht schon längst mit dem Rücken zur Wand. Das ist dann Komplizenschaft und ein Grund Angela Merkel als Kanzlerin in Frage zu stellen.

veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung

Nun wird wieder einmal die „öffentliche Meinung“ gegen die „veröffentlichte Meinung“ ausgespielt. Die öffentliche Meinung stützt sich, wie der Minister selbst, vollkommen auf einige Umfragen diverser Institute, in denen mehr als 50% der Befragten angegeben haben sollen, dass Herr zu Guttenberg Minister bleiben solle. Wer kann das nachprüfen. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit völlig auf Glauben und Vertrauen angewiesen. Schließlich war niemand bei diesen Umfragen dabei, die sich auf eine Stichprobengröße von max. 0,01% der Bevölkerung beziehen. Man müßte also auch diese Umfragen in der Öffentlichkeit wissenschaftlich begleiten. Ebenso wie es mit der fragwürdigen Dissertation schon seit einigen Tagen geschieht. Dort ist die Öffentlichkeit nicht auf Glauben und Vertrauen angewiesen, denn hier kann sich jeder mit einem Internetzugang ein eigenes Bild machen oder an der Untersuchung mit arbeiten. Im Gegensatz dazu ist eine Untersuchung innerhalb eines engen Rahmens wie der der Universität Bayreuth weniger transparent.
Für viele ist dies wieder ein Grund mehr, an einer verstärkten Kontrolle des Internet zu arbeiten oder die Vorratsdatenspeicherung gegen den Willen des Volkes einzuführen.

Wir sollen also die, als Umfrageergebnisse veröffentlichte Meinung als öffentliche Meinung akzeptieren? Das ist doch eine sehr verdrehte Welt. Nur in der Bild sind veröffentlichte öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung deckungsgleich.
Ich plädiere dafür, dass wir uns gegenseitig wieder mehr zuhören.

Written by commulog

23. Februar 2011 at 01:19

Veröffentlicht in CDU, CSU, Guttenberg, Plagiat

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Die Guttenbergs, ein Familienunternehmen

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Die Gattin des Freiherrn hat in weiser Vorsehung schon im letzten Jahr versucht, so etwas wie den jetzigen Skandal zu verhindern. In der RTL2 Sendung „Tatort Internet“ jagte sie publikumswirksam Kinderschänder. Dabei stört nicht am meisten, dass das Format nahtlos aus den USA übernommen wurde.
Am schlimmsten ist, dass Stephanie von Guttenberg sich in der Sendung, wie auch mit dem dubiosen Verein „innocense in Danger“ dem sie angehört, für die Vorratsdatenspeicherung und für eine Zensur des Internet einsetzt.
Ineressanter Weise stützten sie schon damals genau die Medien, die heute aus der Plagiatsgeschichte ihres Mannes eine Lappalie zaubern wollen.
Gut, diese Medien sind nicht ernst zu nehmen, aber wirken tun sie doch. Ernst zu nehmende Medien beschäftigen sich mit dem Paar auf ganz andere Weise.

Wäre Frau zu G. damals mit ihren Angriffen auf eine freie Gesellschaft durch gekommen, hätten Seiten wie diese, auf denen Menschen, darunter viele Wissenschaftler-Innen, die Dissertation ihres Mannes analysierten, gesperrt werden oder vom Netz genommen werden können.
Der Demokratie wäre damit ein Bärendienst erwiesen. Es wäre weiterhin viel leichter möglich, Dinge zu vertuschen oder sie einem universitären „Inner Circle“ zu überlassen, auf den man dann blind vertrauen müsste.
So kann sich jeder selbst ein Bild machen oder auch mit arbeiten. Das schließt eine zusätzliche Prüfung durch die universitären Gremien nicht aus, doch man muß sich nicht mehr allein auf sie verlassen. Eine Entwicklung der Menschen, hin zu selbstbestimmten Bürgern, scheint aber vielen ein Dorn im Auge zu sein.

Jedenfalls steht fest, dass Herr und Frau zu G. Hand in Hand für eine Sache arbeiten.

Written by commulog

22. Februar 2011 at 18:22