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RWE Chef Grossmann will Deutsche erpressen

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In diesem Artikel der Zeit-Online offenbart RWE Chef Großmann einmal mehr seine hässliche Fratze. Er droht damit, dasss ein Ausstieg aus der Atomenergie Deutschland teuer zu stehen komme.

Dieser Mann ist so eiskalt, dass er versucht, nun auf dem Rücken von Millionen von Opfern in Japan eine Kampagne zu fahren, die von vornherein falsch ist. Vielleicht kommt der Ausstieg die Energiekonzerne teuer zu stehen, weil sie in Zukunft auf die fnatastischen Gewinne aus der Atomenergie verzichten müsse. Nun aber zu behaupten, dass es die Versorgungssicherheit gefährdet sei, widerspricht sogar den neuesten Aussagen des sehr atomfreundlkichen Wirtschaftsministers Brüderle. Das ist reine Erpressung. RWE möchte die deutsche Bevölkerung für die Einbußen aufkommen lassen. Was bei den Banken noch funktionierte, wird nun nicht mehr gehen. Herr Grossmann hat nämlich übersehen, dass er die Macht schon längst verloren hat, in deren Besitz er sich noch wähnt.

Jahrzehntelang haben die vier großen Stromkonzerne den Ausbau und die Förderung der Umstellung der Erneuerbaren blockiert und behindert. Und nun so etwas. Ich kann meine Abscheu über solche Menschen leider nicht adäquat ausdrücken.

Wenn die noch amtierende Regierung nun den Fehler macht, auch nur ein Zugeständnis an die Stromkonzerne zu machen, hat sie verspielt. Die haben uns zuerst in diese furchtbare Situation gebracht und wollen nun auch noch Kapital daraus schlagen. „Todesser“ Groß- oder Ackermann und Co. und wie ihr alle heißt. Verschwindet für immer.

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15. März 2011 at 14:57

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU, CSU, Enteignung, Neoliberalismus

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Schwarz Gelbe Atommafia muss weg

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Die Atomlobby warnt vor „Alleingängen“ in Deutschland. Das ist eine Unverschämtheit und versuchte fahrlässige Tötung. Diese Männer gehören eingesperrt.

EIne Regierung die mit diesen Männern noch verhandelt gehört aus dem Amt geworfen. Deutschland muss alleine gehen. Als Beispiel für andere Länder. Die anderen Länder werden folgen, wenn die völlige Umstellung auf erneuerbare Energien in Deutschland schnell vollzogen wird.

Die Stromkonzerne und Atomkonzerne (Siemens z.B.) agieren international und versuchen nun nationale Interessen gegeneinander auszuspielen. Ihnen geht es nur um den Profit, nicht um eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen.

Wählt sie ab, wechselt den Anbieter, gebt ihnen die Quittung.

Written by commulog

15. März 2011 at 12:27

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU, CSU

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Warum Kernkraft nicht gebraucht wird

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Die Weiterleitung von Windstrom wird von den Netzbetreibern, den vier großen Energiekonzernen EON, VAttenfall, RWE und EnBW verhindert. Der Ausbau der Netze wird von den Besitzerinnen derselben nicht vorangetrieben. Besonders das Entstehen von Windkraftanlagen deren Betreiber die Bürger selbst sind, wird massiv verhindert um keine Konkurenz aufkommen zu lassen. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Energiekonzerne, modernste, nachhaltigeTechniken, wie die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung zu verhindern versuchen. Das Prinzip ist meistens das gleiche. Gute Projekte werden erst behindert, dann gekauft und danach auf Eis gelegt. Bei den Begründungen ist die Branche kreativ. Dahinter steckt jedoch immer der Versuch die eigene Macht zu erhalten und die extrem hohen Profite nicht zu gefährden. Das ist ein Paradebeispiel für Anti-freie-Marktwirtschaft. Das ist eher eine Art Planwirtschaft auf Basis von Privatunternehmen. Wer dagegen etwas unternehmen möchte, sollte unbedingt zu einem Stromanbieter wechseln, der fast vollständig aus regenerativen Quellen liefert und mit dem Geld auch deren Ausbau finanziert. Das sind Greenpeace Energy, Lichtblick, EW Schönau, und die Naturstrom AG. Der Strom ist teilweise sogar billiger als bei den vier Großkonzernen, weil z.B. Lichtblick eine Preisgarantie bis Ende 2009 gibt. In dieser Zeit werden die vier Großen ihre Preise mehrfach erhöhen. Die große Macht der Vier kommt auch daher, dass die Verflechtungen mit der Politik sehr stark sind. Einflussreiche Politiker, wie z.B. Wolfgang Clement haben als Dank für die Konzernfreundlichen Gesetze, die sie während ihrer Amtszeit machten, Aufsichtsratposten dort bekommen. Diese vier Konzerne diktieren der Politik die Richtung. In Sachen Atomstrom kommen noch mächtige Verbündete wie z.B. Siemens dazu. Der Ehemalige Siemenschef von Pierer, ist persönlicher Berater der Bundeskanzlerin.

Written by commulog

10. Juli 2008 at 17:52

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU, Neoliberalismus

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Wem nutzt eine Renaissance der Kernenergie?

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1. Siemens
2. RWE
3. EON
4. Vattenfall
5. ENBW
6. usw.

Wer zahlt den Preis für die Kernenergie?

1. Die Menschen in der Umgebung der Kernkraftwerke.
2. Die Menschen in der Umgebung der Endlagerstätten.
3. Die Flüsse, die sich so stark erwäremne, dass sie im Sommer die Kraftwerke nicht mehr kühlen könen.
4. Die Menschen die das Uran abbauen.
5. Die Menschen die in Regionen leben, in denen Uran abgebaut wird.
6. Die Menschen in der Umgebung von Wiederaufbereitungsanlagen.
7. usw.

Was spricht für die Kernkraft?

1. Sie ist leise.
2. Macht wenig Dreck am Ort der Energieerzeugung. Man tritt also nichts in die Wohnung, was den Teppich versauen könnte.
3. Sieht gut aus.
4. Bringt Gewinne ohne Ende. (Für die Stromkonzerne)
5. Strahlung stinkt nicht.

Was spricht gegen die Kernkraft?

1. Hoch subventioniert aus Steuergeldern, versteckte Subventionen sind mehrfach höher als bei Solar- oder Windenergie.
2. DIE SICHERE ENDLAGERUNG VON ATOMMÜLL IST BISHER NICHT MÖGLICH.
3. Menschen im Umkreis von Kernkraftanlagen haben ein erhöhtes Krebsriskio. Über die sogenannte „Abluft“ gelangen auch radioaktive Stoffe in die Umwelt. Auch wenn die absolute Strahlungsdosis als eher gering eingeschätzt wird, ist die Gefahr groß, weil radioaktive Stoffe in den Körper aufgenommen werden und dort über lange Zeiträume verbleiben.
4. Die Gefahr von Anschlägen ist sehr groß. (9.11.2001)².
5. Die Gefahr von Zwischenfällen durch ist sehr hoch, siehe z.B. Tschernobyl, Forsmark usw.
6. Die Technik ist nur theoretisch beherrschbar.
7. Im Sommer müssen Kernkraftwerke regelmäßig heruntergefahren werden, weil die Kühlung nicht zu bewerkstelligen ist (Klimawandel)
8. Der Wirkungsgrad von Kernkraftwerken ist sehr gering. Es geht viel Energie über die Abwärme verloren. Im Gegensatz zu dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung zum Beispiel.
9. Beim Abbau von Uran wird sehr viel Radioaktivität frei. Es kommt zu vielen Todesfällen unter den Arbeitern und der Bevölkerung, die aber niemanden interessieren, weil es sich um Ureinwohner handelt.
10. Eine radioktive Verseuchung der Umwelt bleibt sehr lange bestehen. Große Gebiete könne so für lange Zeit unbewohnbar werden.

Als Zeitzeuge der Katastrophe von Tschernobyl bitte ich alle Menschen, die jünger sind als 35 Jahre, sich einmal darüber zu informieren. Nach der Katastrophe im Jahr 1986 wurde in ganz Europa gelogen und betrogen. Die Menschen wurden über die Medien mit Falschmeldungen beruhigt. Die Strahlenbelastung wurde von amtlicher Seite stets viel niedriger angegeben, als dies Messungen unabhängiger Fachleute nachwiesen. Trotzdem durfte man auch offiziell keine Milch trinken oder bestimmte Lebensmittel essen. Es wurde auch davor gewarnt, sich dem Regen auszusetzen. Das war sehr gespenstisch und wir waren dem Ganzen machtlos ausgeliefert.

Deshalb, wehret den Neuanfängen. Geht auf die Strassen und werdet laut. Wählt nicht die CDU, nicht die CSU und nicht die FDP oder andere Parteien, die in der Frage der Kernkraft keine klare Stellung dagegen beziehen.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass „deutsche Atomkraftwerke“ sicher sind, die Menschen, die in der DDR gelebt haben, kennen ja noch den Spruch „sozialistische Atomkraftwerke sind sicher“. Ja, selbst wenn sie sicher wären, ist die Frage der Endlagerung bis heute ungelöst. Das Versuchsendlager Asse hat sich gerade als unhaltbar erwiesen und stellt eine extreme Gefährdung für Menschen und Umwelt dar, selbst die Betreiberin, das „Helmholtz-Institut“ in München kann seine Versprechen nicht mehr halten. Also, was geschieht mit dem Atommüll? Soll er weiterhin nach Russland verschickt werden und die dort lebenden Menschen verseuchen?

Written by commulog

10. Juli 2008 at 17:51

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU

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Keine Glaubensfrage

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In den Medien wird zunehmend und massiv versucht, die Entscheidung für oder gegen die Kernenergie als Glaubensfrage hinzustellen. Das empfinde ich als kriminell. Daran erkenne ich zwar, wer die Inhalte der Medien bestimmt, jedoch wwerden die Menschen in Deutschland durch solche Aussagen völlig in die Irre geführt und falsch informiert.
Wer einigermaßen zutreffende Informationen über die Katastrophe von Chernobyl lesen möchte, lese das hier. Die wahre Zahl der Opfer wird immer noch um ein vielfaches heruntergerechnet. Es wird viel Geld dafür ausgegeben, die Kernkraft durch falsche Propaganda wieder in Deutschland durchzusetzen. Das ist Kapital, das ebesogut eingesetzt werden könnte für die Entwicklung und den Ausbau von intelligenten, und ökologisch verträglichen Energieformen. Solange Schranzen wie Ronald Po Pofalla von der CDU in den Medien behaupten, die Kernenergie sei für die CDU Ökoenergie, darf niemand mehr diese menschenfeindliche und volksverachtende Partei von Profitspinnern wählen! Die CDU betreibt die systematische Zerstörung Deutschlands und Europas. Deswegen „Finger weg“ von der CDU. Sagt es den anderen, klärt auf. Denen sind die Folgen des Uranabbaus z.B. im Niger und allgemein ebenso gleichgültig, wie die immer wieder eintretenden „Störfälle“ in Deutschland und Europa. Die heissen übrigens Störfälle, weil dabei Anlagen abgeschaltet werden müssen und die Geldvermehrung um 1.000.000 Euro/Tag und Kraftwerk gestört wird. Hauptsache, sie haben weiterhin ihre persönlichen, vom Volk gestohlenen Vergünstigungen.

Es gibt weltweit keine sicheren Endlager
Das ist das Schlimmste von allem. Da werden enorme Mengen hoch radioaktiven Mülls, den nachkommenden Generationen hinterlassen. Die Betreiber der Kraftwerke schöpfen heute den Gewinn ab und lassen die Allgemeinheit in der Zukunft für die Folgen aufkommen. Sowohl in finanzieller als auch gesundheitlicher Hinsicht. Die Versiegelung des Uranabbaus der Wismut in der ehemaligen DDR hat die Steuerzahler z.B. mehr als 6 Milliarden Euro gekostet.Wieviel wird die Sicherung des maroden Versuchsendlager Asse II kosten? Und das sind nur die Spitzen von Eisbergen.

Der jüngste Skandal, der Austritt von 60.000 Litern uranhaltigen Wassers in Tricastin in Frankreich wurde von den Behörden heruntergespielt und viel zu spät gemeldet. So war es auch in der Zeit nach Chernobyl. Alles war darauf angelegt, die Menschen „ein zu lullen“ und mit dem Betrieb einer tödlichen Technologie weiterhin ungestört große Gewinne machen zu können. Die Liste aller schweren Störfälle der letzten zwei Jahre ist sehr lang und viele Vorfälle werden erst garnicht an die Öffentlichkeit gebracht, weil die Betreiber sie unter „Betriebsgeheimnis“ führen. Der Konzern Vattenfall (Rattenbefall), der in Schweden im letzten Jahr fast einen GAU produziert hätte, weigert sich, den Behörden alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Die deutschen Pannenkraftwerke Brunsbüttel und Krümel (Betreiber Vattenfall Rattenbefall), verzeichnen ständig Störfälle, bei deren Aufklärung Vattenfall die Behörden behindert.

Stromwechsel JETZT
Wirksame Abhilfe bringt hier nur, den Atomausstieg selber zu machen. Wir haben das schon vor zwei Jahren getan und haben sogar billigeren Strom als bei Vattenfall und auch noch eine Preigarantie bis 2009, wogegen die Halsabschneider RWE, EON, Vattenfall und EnBW sie Preise ständig kräftig erhöhen. Die brauchen halt dringend Geld für ihre Kriegskassen.
Das Anbieter wechseln braucht einen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten. Investiert diese 20 Minuten, bitte ihr schützt euer Leben und das eurer Kinder, Enkel und FreundInnen.

Written by commulog

10. Juli 2008 at 17:47

Veröffentlicht in Atomenergie, CDU

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